Keuschhaltung als Privileg – der Schlüssel der Herrin

Hinter Schloss und Riegel: Wenn ich über deine Lust entscheide

Da du so ein jämmerlicher Versager bist, bekommst du heute einen Keuschheitsgürtel angelegt Sklave.

Zunächst für ein Wochenende, dann werden wir weitersehen.

Ich lege ihn dir am Freitag Nachmittag an und du wirst ihn bis Montag früh tragen müssen.

Deine Frau wird sich freuen, denn du kannst sie mit deinem Minischwanz ohnehin nicht befriedigen.

Sie hat nun vor dir sabberndem Wicht Ruhe – vielleicht trifft sie sich mit einem Bull, der es ihr richtig besorgt.

Ich bin nun auch deine Schlüsselherrin, habe dich unter Kontrolle und du bist mir vollkommen ausgeliefert.

Deine Keuschhaltung ist mir wichtig und du fügst dich selbstverständlich den Wünschen und Befehlen deiner Herrin.

Dein erster Gedanke am Morgen bin ich und deine Keuschheit – du wirst die Zähne zusammenbeissen und innerlich sagen: Ich bleibe keusch für meine Herrin

Lass das jeden Tag dein erster und letzter Gedanke sein – das ist dein Weg der zu deiner vollkommenen Abhängigkeit von deiner Herrin führt.

Du jämmerlicher Wurm brauchst die Kontrolle und die Erziehung durch deine Herrin.

Meine Keuschhaltung wird dich gefügig machen und dir ein gewisses Wohlbefinden verschaffen Sklave.

Am Montag früh kommt der Keuschheitsgürtel ab. Wenn du dann das Gefühl hast du musst wichsen, wiederholen wir die Prozedur nächstes Wochenende wieder und wieder.

Am Ende der Erziehung durch deine Herrin wirst du keusch sein, bleiben und sogar Glück dabei empfinden.